Ich hab mal wieder mit den Gedanken gescheift und durch wegen mehreren Erlebnissen, über unser System der Krankenversicherung nachgedacht.
Das System im grossen mag bestimmt ok sein, da auch viele Länder die es nicht haben, ein grosses Problem haben.
Allerdings stellt sich mir doch die Frage, ist es wirklich so gut wie wir glauben, oder sind die Ärtze einfach schlechter geworden?
Sind es die Krankenkassen schuld das die Ärzte einen nicht mehr gründlich behandeln, oder sind sie es einfach selber schuld weil sie gar keinen Bock an Ihrem Beruf haben?
Ich finde diese Frage ist garnicht so leicht zu beantworten.
Einerseits bin ich der festen Überzeugung, das den Ärzten die Hände gebunden sind. Auch wenn sie wollten, sie können nicht, da die Grundversorgung, die von unseren gesetzlichen Krankenkasse getragen wird immer weniger wird.
Andererseits, stellt sich mir wirklich die Frage, wie kann es sein, das es Ärzte gibt, die anscheinend besser sind als manch andere nur noch Privatpatienten nehmen und gesetzlich versicherte Ablehnen.
Ich finde es in jeder Kategeorie ok, das man Schichten hat und sagt "wer mehr bezahlt, bekommt auch mehr" Doch ich finde in einem Gesundheitssystem darf es so was nicht geben.
Ich möchte doch auch so gut wie nur möglich behandelt, operiert und Diagnostiziert werden. Und nur weil ich über die AOK oder wen auch immer versichert bin geht das nicht? Ich bezahle doch auch viel Geld. Ich muss auch viele Kosten selber tragen, obwohl ich jeden Monat 300 Euro bleche!
Also irgendwie werd ich da nicht schlau draus.
Mich würde eure Meinung interessieren.
MFG
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